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Konfiguration der Ergebnis-Validierung

ParameterDatentypBeschreibungINVOICECONFIRMATIONORDER
AllowAllAmountsZeroBOOLEAN

Ein Feldskript für die Validierungsanwendung, Bezieht sich auf Nettobetrag und Bruttobetrag bezieht. 

Alle Beträge dürfen auf "0" stehen und damit gültig sein.

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AlwaysCreateDummyPosSTRING

Hier kann gesteuert werden, ob aus den Kopfdaten immer eine Positionszeile erzeugt werden soll. Vorhandene Positionen werden dabei  überschrieben. Sollte keine Positionen erfasst werden können, dann wird immer eine Positionszeile erzeugt. Pro Steuersatz wird eine Position erstellt. Mögliche Werte sind True/False oder Dokumenttypen wie RM, RO, GM, GO 

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AutomaticDocumentTypeBOOLEAN

Bei aktiver Option (Default = True) wird der Dokumenttyp (RO, RM) automatisch auf Grund des Vorhandenseins einer Bestellnummer gesetzt. 

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CheckPosConsistenceBOOLEAN

Hiermit werden die einzelnen Positionsdaten gerechnet und auf Gültigkeit geprüft. Sind die Werte nicht richtig, wird die entsprechende Zeile auf Warnung gesetzt und der Beleg kann nicht freigegeben werden. 

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CheckPosHeadAmountConsistence BOOLEAN

Mit dieser Einstellung werden die Positionsdaten gegen die Kopfdaten geprüft und ggf. entsprechend mit einer Warnung versehen.

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ClientUCS2STRMandantennummer. Erforderlich für verschiedene Datenbankabfragen etc. (z.B. "100").
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CondenseExcludedCreditorsUCS2STR

Bei den in dieser Liste aufgeführten Kreditoren(-nummern) werden keine Positionsdaten- Zusammenfassungen vorgenommen. Die Einstellung ist abhängig von "Positionsdaten zusammenfassen".

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CondensePositionsBOOLEANAlle Positionsdaten werden mit dieser Option zu einer Position zusammengefasst.
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ConnectionStringSTRING

Verbindungseinstellung zur Datenbank mit den systemrelevanten Tabellen. 

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CountryListParagraphCheck UCS4STR

Prüft abhängig vom Kreditor-Land, ob die Angabe der Steuernummer und der Umsatzsteuer-ID Pflicht ist. Hier wird einfach das Länder wie z.B. DE angegeben.

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CorrectPercentagesOver100

BOOLEAN

Korrigiert Zu- und Abschläge, die einen Wert über 100 aufweisen und setzt diese auf 0

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DefaultQuantityUnitUCS2STR

Ist in der Position keine Mengeneinheit gesetzt wird standardmäßig diese genommen.

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DocTypeMappingUCS2STR

Normalisierung der Dokumentart, wenn die gelieferte Dokumentart nicht den Standardbezeichnern entspricht, kann dies über ein Mapping geregelt werden. Standardwert=Fremdwert

  • RMB (Rechnung mit Bestellbezug)
  • ROB (Rechnung ohne Bestellbezug)
  • GMB (Gutschrift mit Bestellbezug)
  • GOB (Gutschrift ohne Bestellbezug)
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DynamicCompanyCodeListBOOLEANIst diese Option aktiv, werden die CompanyCodes aus den Stammdaten geladen. Andernfalls werden diese im Feldschema hinterlegt.
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DynamicCreditorCountryListBOOLEANIst diese Option aktiv, werden die CountryCodes der Kreditoren aus den Stammdaten geladen. Andernfalls werden diese im Feldschema hinterlegt.
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DynamicInvoiceRecipientListBOOLEANIst diese Option aktiv, werden die Rechnungsempfänger aus den Stammdaten geladen. Andernfalls werden diese im Feldschema hinterlegt.
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DynamicPlanListBOOLEANEnthält die Liste der Werke, die der aus Datenbank herangezogen werden.
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ExtendPositionsUCS4STR

Bei Verwendung dieser Option werden bei dem Dokumenttyp (GR,OR) die Positionen mit den Daten aus dem Wareneingang oder Bestellung überschrieben.

GR (Positionen mit Daten aus den Wareneingängen)

OR (Positionen mit Daten aus den Bestellungen)

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FillEmptyDeliveryNoteNumberInPositions


Ist diese Option aktiv, werden auf Positionsebene leere Lieferscheinnummern entsprechend aufgefüllt.

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MatchUniqueOrderPositionsBOOLEANWird aus der Erkennung eine Positionszeile geliefert und in den Stammdaten ist exakt eine Bestellposition verfügbar, wird diese automatisch zugeordnet.
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MaxAmountVarianceDOUBLEDer Wert wird für die automatische Zuordnung von Bestellpositionen gegenüber den erkannten OCR Daten verwendet. Dabei wird eine maximale Abweichung von Betrag x vom System akzeptiert.
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MaxAmountVariancePercentDOUBLEDer Wert wird für die automatische Zuordnung von Bestellpositionen gegenüber den erkannten OCR Daten verwendet. Dabei wird eine maximale Abweichung des Positionsbetrags von n Prozent vom System akzeptiert.
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MaxHeadAmountDifferenceDOUBLEDer Wert wird für die automatische Zuordnung von Bestellpositionen gegenüber den erkannten OCR Daten verwendet. Dabei wird eine maximale Abweichung von Betrag x vom System akzeptiert.
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MaxPosAmountDifferenceDOUBLEMaximale Betragsabweichung innerhalb einer Positionszeile für den berechneten Nettobetrag.
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OrderNumberLengthINTLänge der internen Bestellnummern. Die Definition ist erforderlich für verschiedene Prüfungen und Anpassungen.
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OrderNumberRegExUCS2STREin regulärer Ausdruck der den Aufbau der internen Bestellnummer darstellt. Wird für verschiedene Prüfungen verwendet. Die Konfiguration ist optional.
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OrderNumberWithLeadingZerosBOOLEAN

Ist dieser Schalter aktiv, werden alle Bestellnummern auf die maximale Länge mit Nullen aufgefüllt (s.Länge der Bestellnummer).

Bsp.: 1234 --> 0000001234

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OverwritePosNumbersBOOLEANBei aktiver Option werden die Positionsnummern aus der Erkennung überschrieben.
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OverwritePosRecognitionData_GRBOOLEANErkannte Werte aus der OCR können durch den Stammdatenabgleich überschrieben werden (Wareneingang).
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OverwritePosRecognitionData_OrderBOOLEANErkannte Werte aus der OCR können durch den Stammdatenabgleich überschrieben werden (Bestellungen).
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PosCalculatorActiveBOOLEAN

Der Positionsrechner berechnet automatisch alle Werte neu falls ein Teil geändert wird. Dabei werden folgende Felder berücksichtigt:

  • Menge
  • Preismengeneinheit
  • Einzelpreis
  • Nettopreis
  • Steuersatz
  • Steuerbetrag
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QuantityUnitFromOrderBOOLEANFührt für jede Position eine Datenbankabfrage aus und übernimmt für die jeweilige Position die Bestellmengeneinheit aus der Bestelldatenbank.
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QuantityUnitMappings


UCS2STR

Umsetzungstabelle für Mengeneinheitsbezeichner in der Form:

  • Interner Bezeichner1=Fremdbezeichner1
  • Interner Bezeichner1=Fremdbezeichner2
  • Interner Bezeichner2=Fremdbezeichner3
  • ...

Beispiel:

  • ST=STK
  • ST=Stück
  • KG=Kilo
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RemoteQueryConnectionUCS2STRAlias der zugehörigen CLARC REMOTEQUERY Verbindung.
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RemoteQueryServerURLUCS4STR

URL zum RemoteQuery Service für verschiedene Datenbankrückgriffe.

Z.B. https://<serveradresse>:4430

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SAPSystemUCS2STRName der SAP-Systemdefinition. Die SAP Systeme werden unterhalb von /clarc/Software/Basics/SAP/Systems gepflegt.
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SortOrderNumbersBOOLEANDie über das Addin hinzugefügten Bestelldaten werden nach Bestellnummer sortiert.
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UStGParagraph11ATCheckBOOLEANIst dieser Schalter aktiv, werden die österreichischen Umsatzsteuer §11 Prüfungen auf die Belegdaten angewendet und der Beleg ggf. in die Validierung übergeben bzw. kann in der Validierung nicht freigegeben werden sofern die Anforderungen nicht erfüllt sind.
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UStGParagraph14CheckBOOLEANIst dieser Schalter aktiv, werden die Umsatzsteuer §14 Prüfungen auf die Belegdaten angewendet und der Beleg ggf. in die Validierung übergeben bzw. kann in der Validierung nicht freigegeben werden sofern die Anforderungen nicht erfüllt sind.
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UStGParagraph14Check_DelDateBOOLEANOptionale Ausnahme zur Umsatzsteuer §14 Prüfung bzgl. dem Liefer-/Leistungsdatum.
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ValidateAlwaysBOOLEANBei True wird jeder Beleg in die Validierung übergeben.
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ValidateAlwaysAmountLimitDOUBLEÜberschreitet eine Rechnung den hier angegeben Gesamtbetrag, wird diese immer in die Validierung zur Sichtprüfung übergeben.
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ValidateAlwaysCreditorsUCS2STRKreditoren(-nummern) die sich in dieser Liste befinden, müssen immer validiert werden. Die Werte werden mit "," getrennt oder untereinander gepflegt.
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ValidateInvoiceTypesUCS2STRIst eine Rechnung vom angegebenen Typ, wird diese immer zur Validierung gegeben. z. B. GOB ~ Alle Gutschriften ohne Bestellbezug werden in die Validierung übergeben. Die Werte werden durch "," getrennt gepflegt.
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ValidateMinFieldQuoteINTEGERWird ein Feld mit einer geringeren Genauigkeit, als angegeben, von der OCR erkannt, wird das Dokument zur Validierung übergeben.
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ValidateSpecificFieldQuotesUCS2STR

Die spezifischen Felderkennungsquoten finden Anwendung, wenn nicht alle Felder von der Quote her gleich behandelt werden sollen. Die Liste wird dabei wie folgt aufgebaut:

  • Feldname1=Quote in Prozent
  • Feldname2=Quote in Prozent
  • Feldname3=Quote in Prozent
  • ...

Beispiel:

  • h_creditorid=90
  • h_grossamount=95
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ValidationRulesUCS2STR

Es gibt zwei Konfigurationsmöglichkeiten für die Auswahl der Validierungsanwedung. Über diese Zuordnungsregeln kann ein Dokument einem spezifischen Validierungsstapel zugeordnet werden. Zum Beispiel wird beim Scannen ein Buchungskreis erfasst und diese Dokumente dann einem entsprechenden Sachbearbeiter zugeordnet. Oder über mehrere Validierungsanwendungen gleichmäßig verteilt.

Die Liste kann wie folgt aufgebaut sein:

  • Feldname1=Feldinhalt1=Validierungsstapel1
  • Feldname1=Feldinhalt2=Validierungsstapel2
  • Feldname2=Feldinhalt1=Validierungsstapel3

Beispiel 1: Zuordnung 1:1

  • h_companycode=0100=/xControl/ExampleAG/CC_0100
  • h_companycode=0200=/xControl/ExampleAG/CC_0200

Beispiel 2: Gleichmäßige Zuordnung

  • Feldname1=Feldinhalt1=Validierungsstapel1|Validierungsstapel2|Validierungsstapel3
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ValidationRulesTrainingUCS4STR

Analog zu ValidationRules. Hier kann bestimmt werden, welche Belege in eine Trainingsanwendung geleitet werden sollen. Diese Regel zieht auch, wenn eine Dunkelbuchung konfiguriert wurde.

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ValidationStackAutoSelectionBOOLEANAutomatische Zuordnung des Validierungsstapels aus der Liste der verfügbaren Validierungsstapel.
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ValidationStacksUCS2STR

Liste aller Validierungsstapel. Diese ist z.B. für die automatische Verteilung zuständig.

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ValidDocDateFormINTEGERDas Belegdatum darf max. um die Anzahl Tage in der Vergangenheit liegen um gültig zu sein. Standardwert ist 1095 Tage (3 Jahre).
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ValidDocDateToINTEGERDas Belegdatum darf max. um die Anzahl Tage in der Zukunft liegen um gültig zu sein. Standardeinstellung ist 10 Tage.
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VAT1EnabledBOOLEANAktiviert die Steuerprüfungen für das Feld1.
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VAT2EnabledBOOLEANAktiviert die Steuerprüfungen für das Feld2.
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VAT3EnabledBOOLEANAktiviert die Steuerprüfungen für das Feld3.
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